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ATELIER KOLLER - Zukunftsreise in die Niederlande - März 2019

 

Rode Olifant, Den Haag, Sevil Peach © Michael Koller
Zukunftsreise in die Niederlande 2019
Vom Dienstag, dem 12. März 2019 bis zum Donnerstag, dem 14. März 2019 kuratierte Architekt Michael Koller für die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Den Haag die Zukunfts- und Marktsondierungsreise zum Thema: „Zukunft des Arbeitens und des Bauens“.

RAHMEN
In enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten Peter Fuchs und der Projektmanagerin Martina Eicher stellte der Kurator für die TeilnehmerInnen während der 3tägigen Studienreise ein dichtes Besichtigungsprogramm von visionären Bürobauprojekte in Amsterdam, Hilversum, Rotterdam und Den Haag zusammen.

De Alliantie HQ, Hilversum, Studioninedots ©Peter Cuypers

Dabei wurden innovative und nachhaltige Bürobauprojekte sowie neue Ansätze des Arbeitens präsentiert. Bei der Reise ging es nicht nur um die Architektur der einzelnen Bauwerke, sondern auch um das Kennenlernen der Organisations- und Arbeitsstrukturen hinter den einzelnen Initiativen und die Arbeitskultur, die zur Entwicklung von Flex-Work und Open-space Büros führten.
Die als experimentierfreudig bekannten Niederlande – im Bereich der Neugestaltung von Arbeitswelten zählt das Land schon seit Jahren zu den Vorreitern in Europa – haben eine Vielzahl verschiedenartiger Vorzeigebeispiele, sowohl im Bereich von Neubauten, als auch der Umnutzung bestehender Bauwerke.


"De Rotterdam“, Rotterdam, OMA © Michael Koller

ZUKUNFT DES ARBEITENS NEUBAUTEN - UMNUTZUNG
Das aufgrund seines Nachhaltigkeitskonzepts mehrfach ausgezeichnete „THE EDGE“ in Amsterdam, die vertikale Stadt „DE ROTTERDAM“ in Rotterdam oder der Stahl-Glas Körper des schmalen und langgezogenen Bürohochhauses des Europäischen Patentamts (EPO) in Rijswijk können als Stellvertreter innovativer Neubauten gesehen werden.

Europäischen Patentamt - EPO © Michael Koller

Diesen Neubauten stehen zahlreiche umgenutzte Bürogebäude gegenüber: das Start-up Center B. AMSTERDAM, der Umbau für den Hauptsitz der Wohnbaugenossenschaft “De Alliantie“ in Hilversum, sowie das Flex-Work Zentrum „Rode Olifant“ und das umgebaute Verwaltungsgebäude Rijnstraat 8 in Den Haag.

Rode Olifant, Den Haag, Sevil Peach © Michael Koller

ZUKUNFT DES WOHNENS
Mit dem Baustellenbesuch des Sozialen Wohnbauprojekts “Lieven” der Wohnungsbaugenossenschaft „de Key“ im Südwesten des Stadtzentrums von Amsterdam wurde außerdem versucht aufzuzeigen, wie die Gemeinde Amsterdam mit Stadtrenovierung und Stadtverdichtung alter Wohnviertel aus den 1970er Jahren umgeht. Gleichzeitig konnte damit deutlich gemacht werden, wie Bauherren, Planer und die Bauindustrie auf die Frage nach differenziertem und leistbarem Wohnraum, namentlich der Frage nach Mikrowohnungen in Form von Studenten- und Starterwohnungen für Jungfamilien reagieren, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

NEXT architects © Michael Koller

ZUKUNFT DES BAUENS
Den Abschluss der dreitägigen Fachexkursion bildete eine Arbeits- und Produktpräsentation von Studio RAP in der ehemaligen Schiffswerft „Rotterdamsche Droogdok MaatschappIJ - RDM“, um zu veranschaulichen, wie junge niederländische Architekten und Designer mittels computerunterstützten Entwurfs- und Produktionsprozessen versuchen, schnellere, kostengünstigere und formenvielfältigere Baumethoden zu entwickeln.

Rotterdamsche Droogdok Maatschappij - RDM © Michael Koller

ATELIER KOLLER - Fachexkursion nach Südfrankreich - September 2014


Lycée René Goscinny, Drap, Rémy Marciano u. José Moralés

Fachexkursion Südfrankreich 2014
Michael Koller organisierte im Auftrag des Ziviltechniker-Forums Graz (ZT-Forum), Mitte September 2014 eine 5-tägige Fachexkursion nach Südfrankreich.

RAHMEN
Auch nach dem Kulturhauptstadtjahr Marseille-Provence 2013 (MP2013) haben Marseille und die Provence viel zu bieten. Das Ziviltechniker-Forum Graz veranstaltete deshalb von Mittwoch, dem 17. bis Sonntag, dem 21. September 2014 zum zweiten Mal eine Fachexkursion in den Süden von Frankreich.
Das Ziviltechniker-Forum für Ausbildung und Berufsförderung ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Graz, welcher von der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten im Jahre 1984 gegründet wurde. Der Verein bezweckt die Aus- und Fortbildung der ZiviltechnikerInnen, der Berufsanwärter und des Publikums in allen Bildungszweigen durch die Abhaltung von Vorträgen und die Veranstaltung von Seminaren, Schulungen, Diskussionen, Vorführungen, Lehrgängen, Workshops, Exkursionen, Symposien und sonstigen Veranstaltungen.
Die Fachexkursion, zu der ArchitektInnen, IngenieurInnen, KünstlerInnen und LiebhaberInnen der Provence aus ganz Österreich eingeladen waren, führte von Marseille über Aix-en-Provence nach Avignon und endet in Nizza. Neben den beiden Übernachtungen in Marseille gab es noch eine Übernachtungen in Avignon und eine in Nizza.

CCR du MuCEM, Marseille, Corinne Vezzoni et Associès

PROGRAMM
Das umfangreiche Programm drehte sich um die Schwerpunkte Städtebau, Architektur, Kunst und Kultur.

Im Rahmen des Schwerpunkts Städtebau wurden das Stadtentwicklungsgebiete Euroméditerranée I in Marseille und das Gebiet Sextius-Mirabeau in Aix-en-Provence besichtigt. Dazu gehörten aber auch der Besuch des von Auguste Perret und Fernand Pouillon zu Beginn der 1950er Jahre neu geplanten Stadtteils am alten Hafen und der neugestalteten, 2014 mit dem European Prize for Urban Public Space ausgezeichneten Kais des Vieux Port. Der erst kürzlich fertig gestellte Stadtparks Promenade du Paillon von Péna & Péna war einer der Höhepunkte bei der Erkundung des modernen Nizza.

Dachgarten Fort Saint-Jean, Marseille © Serge Demailly

Die Führung durch Wohnbauten, Museen, Bürogebäude, verschiedene Bildungsbauten, sowie durch ein Fußballstadion war Teil des zweiten Programmschwerpunkts.
Dazu gehörten Bauwerke wie das MuCEM und der Pavillon Noir von Rudy Ricciotti, das Silo von Carta-Associés, das FRAC und das Conservatoire d'Aix-en-Provence von Kengo Kuma, das Lycée René Goscinny von Rémy Marciano und José Moralés und viele mehr.
Neben der Präsentation zeitgenössischer Architektur der vergangenen Jahre gehörte auch der Besuch verschiedener Baudenkmäler wie der Cité Radieuse von Le Corbusier in Marseille und des Papstpalasts in Avignon zum Programm.

Zum dritten Reiseschwerpunkt gehörte neben der Entdeckung kulinarischer Köstlichkeiten der Region auch der Besuch des Spektakels: Les Luminessences d'Avignon im Cour d'Honneur des Palais des Papes. Dieses Programm wurde mit einem Rundgang durch die Ausstellung: Cocteau, Matisse, Picasso, méditerranéens – einer Ausstellung die anlässlich des 50. Todestages von Jean Cocteau im Musée Jean Cocteau von Rudy Ricciotti in Menton organisiert wurde – und dem Besuch des Musée Départemental des Arts Asiatiques von Kenzo Tange in Nizza abgeschlossen.

FRAC, Marseille, Kengo Kuma

LEISTUNGSUMFANG
– die Detailplanung des Programms mit Museumsbesuchen, der Besichtigung von Gebäuden und Informationszentren, sowie die Organisation von Treffen mit ArchitektInnen und DirektorInnen der besichtigten Bauwerke und Institutionen.
– die Reiseleitung vor Ort mit Gebäude- und Stadtführungen.
– die Gestaltung eines Reiseführers für die Teilnehmer, sowie die Übersetzungen und Kostenberechnungen.
– die Organisation der Busreise, des Besuches einer gemeinsamen Abendveranstaltung und mehrerer gemeinsamer Essen.

Stade Allianz Riviera, Nizza, Wilmotte & Associés

DANKSAGUNG
Michael Koller möchte sich herzlichst für das Vertrauen bedanken, dass ihm Pia Frühwirts vom ZT-Forum Graz bei der Organisation der Fachexkursion entgegen gebracht hat. Erst durch die Zusendung von Plan-, Text- und Bildmaterial der jeweiligen Bauwerke durch die Architekturbüros wurde die umfangreiche und informative Reise möglich gemacht. Ein großes Dankeschön dafür.
Ein besonderer Dank gilt allen Personen, die sich die Zeit genommen haben, die Gruppe persönlich durch die Bauwerke zu führen, sie zu erklären und den Teilnehmern Rede und Antwort zu stehen.


La Cité Radieuse, Marseille, Le Corbusier

ZT-FORUM für Ausbildung und Berufsförderung

ATELIER KOLLER - Fachexkursion nach Südfrankreich - Oktober 2013


MuCEM, Rudy Ricciotti, Marseille © Michael Koller

Fachexkursion Südfrankreich 2013
Michael Koller organisierte im Auftrag des Ziviltechniker-Forums Graz (ZT-Forum), Anfang Oktober 2013 eine 7-tägige Fachexkursion nach Südfrankreich.

RAHMEN
Das Ziviltechniker-Forum für Ausbildung und Berufsförderung ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Graz, welcher von der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten im Jahre 1984 gegründet wurde.
Der Verein bezweckt die Aus- und Fortbildung der ZiviltechnikerInnen, der Berufsanwärter und des Publikums in allen Bildungszweigen durch die Abhaltung von Vorträgen und die Veranstaltung von Seminaren, Schulungen, Diskussionen, Vorführungen, Lehrgängen, Workshops, Exkursionen, Symposien und sonstigen Veranstaltungen.
Die einwöchige Fachexkursion für die 45 ArchitektInnen, IngenieurInnen und KünstlerInnen aus ganz Österreich führte von Lyon aus über St. Etienne, Avignon und Aix-en-Provence nach Marseille und endete schließlich in Nizza. Neben den beiden Übernachtungen in Lyon gab es noch Übernachtungen in Avignon, Marseille und Nizza.

Villa Méditerranée, Stefano Boeri, Marseille © Michael Koller

PROGRAMM
Das vielschichtige Programm umfasste drei Schwerpunkte: Städtebau, Architektur und Kunst.

Der erste Schwerpunkt lag in der Besichtigung neuer Stadtentwicklungsgebiete wie Lyon Confluence, Euroméditerranée I in Marseille und Sextius-Mirabeau in Aix-en-Provence.

Der zweite Programmschwerpunkt bestand aus der Führung durch zeitgenössische Gebäude wie Wohnbauten, Museen, Bürogebäude oder Schulen und einem Spital. So wurden unter anderem die Oper von Lyon von Atelier Jean Nouvel, das Hôtel de Région Rhône-Alpes von Christian de Portzamparc, die Cité de Design des Architekturbüros LIN Finn Geipel + Giulia Andi, das MuCEM von Rudy Ricciotti, die Kinderkrippe der Architekten CAB in Villefranche-sur-Mer und nicht zuletzt der Pôle Multimodale vom Atelier Marc Barani besichtigt. Die Führungen durch diese Gebäude wurden mehrheitlich von den Architekten selbst durchgeführt.
Neben der Präsentation zeitgenössischer Architektur der vergangenen Jahre gehörte der Besuch verschiedener Bauten von Le Corbusier in La Tourette, Firminy und Marseille genauso wie das Kennenlernen des Oeuvre des Städteplaners und Architekten Tony Garnier in Lyon zum Programm. Auch Prunkbauten wie die Basilique de Fourviere in Lyon und der Palais des Papes in Avignon wurden besucht.

Zum dritte Reiseschwerpunkt gehörte der Besuch der Biennale d'art contemporain und des Institut Lumière in Lyon, der Ausstellung “Le noir et le bleu” im MuCEM in Marseille und der aktuellen Ausstellungen im MAMAC in Nizza. Nicht zuletzt war der Theaterbesuch des international bekannten „Le Cirque Invisible“ mit V. Chaplin und J.-B. Thierrée im Théâtre national populaire im Quartier des Gratte-Ciel in Villeurbanne Teil des Programms.

Palais des Papes, Avignon © Michael Koller

LEISTUNGSUMFANG
– die Detailplanung des Programms mit Museumsbesuchen, der Besichtigung von Gebäuden und Informationszentren, sowie die Organisation von Treffen mit ArchitektInnen und IngenieurInnen und politischen VertreterInnen.
– die Reiseleitung vor Ort mit Gebäudeführungen und Führungen durch neue Stadtentwicklungsgebiete.
– die Gestaltung eines Reiseführers für die Teilnehmer, sowie Übersetzungen und Kostenberechnungen.
– die Organisation des Besuches einer gemeinsamen Abendveranstaltung und mehrerer Restaurantbesuche.
 

Gare TGV Saint-Exupéry, Lyon © Michael Koller


DANKSAGUNG
Michael Koller möchte sich herzlichst für das Vertrauen Pia Frühwirts vom ZT-Forums bei der Organisation der Fachexkursion bedanken. Erst durch die Zusendung von Plan-, Text- und Bildmaterial zu den jeweiligen Bauwerke durch die Architekten wurde die umfangreiche und intensive Reise möglich gemacht. Ein großes Dankeschön dafür.
Ein besonderer Dank gilt allen Architekten, die sich die Zeit genommen haben, die Teilnehmer persönlich durch die Bauwerke zu führen, sie zu erklären und auf die Fragen der Interessenten einzugehen.

Kunst im öffentlichen Raum, Marseille © Michael Koller

ATELIER KOLLER - Studienreise in die Niederlande - März 2012



Jeroen Bosch Ziekenhuis © EGM architecten


 
Studienreise Niederlande 2012
Michael Koller organisierte im Auftrag des französischen Universitätskrankenhauses Nantes (CHU-Nantes) Ende März 2012 eine zweitägige Studienreise in die Niederlande.

RAHMEN
Cécile Jaglin-Grimonprez trat im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau des Universitätskrankenhauses in Nantes mit der Anfrage zur Organisation einer Studienreise an Michael Koller heran.

Ziel der Reise war die Besichtigung richtungsweisender Krankenhäuser in den Niederlanden, die aufgrund ihrer Krankenbetreuung, der logistischen Einrichtungen, der Architektur und der organisatorischen und funktionellen Einbindung in ihre Umgebung Vorbildwirkung haben.

Michael Koller übernahm die Gesamtorganisation der Reise. Die zweitägig Exkursion für die 20 Abteilungsleiter aus den Bereichen der Administration, der Medizin, der Pflege und der Technischen Medizin führte von Amsterdam über Sittard und Maastricht nach Den Bosch und endete wiederum in Amsterdam.

Jeroen Bosch Ziekenhuis © EGM architecten

PROGRAMM
Die Schwerpunkte des Programms umfassten: Krankenhausmanagement und -logistik, Finanzierungsmodelle und die Patientenbetreuung zwischen ambulanter und stationärer Betreuung,sowie die räumliche Organisation und Verbindung der einzelnen Abteilungen. Nicht zuletzt spielten die Architektur, die Krankenhausausstattung, sowie der interkulturelle Austausch zwischen Frankreich und den Niederlanden eine zentrale Rolle.

Die Reise begann mit der Präsentation und einer umfassenden Führung durch das Orbis Medisch Centrum in Sittard. Nach einer Stadtführung und einem kulinarischen Abend in Maastricht stand am 2. Tag die Besichtigung des Krankenhauses Jeroen Bosch in Den Bosch durch die Direktion und den Architekten auf dem Programm. Auch hierbei stand der Erfahrungsaustausch zwischen den niederländischen und französischen Kollegen im Zentrum des Treffens.

Orbis Medisch Centrum © CHU Nantes

LEISTUNGSUMFANG
– die Detailplanung des Programms mit der Organisation von Treffen mit der Krankenhausdirektion, den Abteilungsleitern, sowie den Architekten.
– die Reiseleitung vor Ort mit Stadtführungen und spezifischen Erläuterungen zu den Regionen und Städten.
– die Gestaltung eines Reiseführers für die Teilnehmer, sowie Übersetzungen und Kostenberechnungen.
– die Organisation der Transportmittel, Hotels und Restaurantbesuche.

Orbis Medisch Centrum © CHU Nantes

DANKSAGUNG
Michael Koller möchte sich für das Vertrauen von Cécile Jaglin-Grimonprez vom CHU-Nantes und die Unterstützung von Cocky van Splunter-Abbink und von Jos Buijs bei der Organisation der Krankenhausbesichtigungen bedanken. Erst durch die Zusendung fach- und gebäudespezifischer Unterlage durch die Verwaltungsdirektoren, sowie die Zur-Verfügung-Stellung von Plan-, Text- und Bildmaterial der jeweiligen Bauwerke seitens der Architekten wurde die Reise möglich gemacht. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Ein besonderer Dank gilt den AbteilungsleiterInnen und Architekten für die ausführlichen und detaillierten Erläuterungen zum Krankenhauswesen und die Führungen durch die beiden Krankenhäuser.

CHU-Nantes

ATELIER KOLLER - Wirtschaftsreise nach Österreich - Mai 2011



Krankenhaus Feldkirch © Frédéric Lebreton

Wirtschaftsreise Tirol und Vorarlberg 2011
Michael Koller organisierte im Auftrag des französischen Architektur- und Bauingenieurbüros Architectes Ingénieurs Associés (AIA) Ende Mai 2011 eine dreitägige Wirtschaftsreise nach Tirol und Vorarlberg.

RAHMEN
AIA ist ein Büro von Architekten und Bauingenieuren mit einem umfangreichen Portfolio von großmaßstäblichen, öffentlichen und multifunktionalen Gebäuden mit Büroniederlassung in verschiedenen französischen Städten, unter anderem in Paris und Nantes und in China. Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Kollegen liegt ihre Spezialisierung in der Realisierung von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

AIA trat mit der Anfrage zur Organisation einer Wirtschaftsreise an Herrn Nikolaus Koller, Direktor des Landeskrankenhauses Bruck an der Mur heran. Nikolaus Koller ist Betriebsdirektor im LKH Bruck an der Mur, Vorsitzender der Vereinigung der Krankenhausdirektoren der Steiermark, sowie Präsident der Bundeskonferenz der Krankenhaus-Manager Österreichs (BUKO) und nicht zuletzt Vorstandsmitglied der Europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD)
Ziel der Reise war einerseits das Kennenlernen der Pflegesysteme in Krankenhäusern und Pflegeheimen und andererseits das Eintauchen in nachhaltige Konstruktionsmethoden mit Holz für Krankenbetreuungseinrichtungen.

Michael Koller wurde mit der Gesamtorganisation der Reise beauftragt, während Herr Nikolaus Koller die Kontakte zu den administrativen und medizinischen Leitern der einzelnen Betreuungseinrichtungen legte.
Die dreitägig Fachexkursion für die 23 ArchitektInnen, IngenieurInnen, VerwalterInnen und politischen VertreterInnen führte von München über Innsbruck und Feldkirch nach Dornbirn und endete wiederum in München.


FeuerWerk HolzErlebnisWelt Binderholz © Frédéric Lebreton

PROGRAMM
Die Schwerpunkte des Programms umfassten: Krankenhausmanagement und Altenpflege, Architektur und Baukonstruktion, sowie der interkulturelle Austausch zwischen Frankreich und Österreich.

Die Reise begann mit dem Besuch der FeuerWerk HolzErlebnisWelt der Holzbaufirma Binderholz am Hauptstandort in Fügen, im Tiroler Zillertal.
Die Binderholz GmbH ist ein österreichischer Hersteller verleimter Massivholzprodukte, der Produkte wie Dimensionsholz, Hobelware, ein- und mehrschichtig verleimte Massivholzplatten, Brettschichtholz, MDF-Platten und Brettsperrholz sowie aus den Produktionsabfällen hergestellte Holzbriketts und Pellets weltweit exportiert.

Neben dem Besuch des Landeskrankenhauses Feldkirch in Vorarlberg mit einer Präsentation und Führung durch den Krankenhausdirektor wurden während der Reise noch verschiedene Pflegeheime für alte und dementskranke Personen, sowie Suchtpatienten besichtigt. Ziel dieser Treffen war der Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus Österreich im Bereich der Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, der Pflegelogistik, aber auch der Konstruktionsmethoden und des nachhaltigen und energiesparenden Bauens.

Die Übernachtungen erfolgten in Hotels, die von international bekannten Architekturbüros wie Dominique Perrault Architecture in Innsbruck und Baumschlager Eberle in Dornbirn realisiert wurden. Stadtführungen in Innsbruck und Dornbirn und die Präsentation neuester Architekturen gehörten ebenso wie das Entdecken kulinarischer Spezialitäten Bayerns, Tirols und Vorarlbergs zum Rahmenprogramm.


Haus Tosters © Gilbert Stéphane
 
LEISTUNGSUMFANG
– die Detailplanung des Programms mit der Organisation von Treffen mit Verwaltungsdirektoren, Architekten und Firmenchefs.
– die Reiseleitung vor Ort mit Stadtführungen und spezifischen Erläuterungen zu den Regionen und Orten.
– die Gestaltung eines Reiseführers für die Teilnehmer, sowie Übersetzungen und Kostenberechnungen.
– die Organisation der Transportmittel, Hotels und Restaurantbesuche.


The Penz Hotel, Innsbruck © Gilbert Stéphane

DANKSAGUNG
Michael Koller möchte sich nochmals herzlichst für das Vertrauen von Emmanuelle Viguier-Gaudemer von AIA bei der Organisation der Fachexkursion bedanken. Erst durch die Zusendung fach- und gebäudespezifischer Unterlage durch die Verwaltungsdirektoren, sowie die Zur-Verfügung-Stellung von Plan-, Text- und Bildmaterial der jeweiligen Bauwerke seitens der Architekten wurde die Reise möglich gemacht. Ein großes Dankeschön dafür.

Ein besonderer Dank gilt den Verwaltungsleitern und ArchitektInnen für die ausführlichen und detaillierten Erläuterungen und Führungen durch die Firmen, Landeskrankenhäuser und Pflegeheime.


Psychiatrischen Krankenhauses Maria Ebene © Gilbert Stéphane

Architectes Ingénieurs Associés

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