TEACHING / ENSEIGNEMENT


Professeur invité à l’École Spéciale d'Architecture / FR
Au cœur du quartier Montparnasse et fondée en 1865, l’ESA est la seule école privée d’architecture en France. Constituée en structure associative (loi 1901), ses statuts permettent aux anciens élèves, enseignants, étudiants et personnel administratif de participer à une culture alternative de l’architecture. Membre de la Conférence des Grandes Écoles depuis 2010, elle est la seule Grande École dédiée à l’architecture et à la ville.





Delft University of Technology, Delft / NL
The Faculty of Architecture and The Built Environment at Delft University of Technology has five departments: Architecture, Architectural Engineering + Technology, OTB, Urbanism and Real Estate & Housing. Education and research are closely interconnected by the perspective of social relevance.





Université de Provence Aix-Marseille I / FR
UFR "Lettres, Arts, Communication et Sciences du langage", Secteur "Médiation culturelle de l’Art". La médiation culturelle a pour objectif de former des spécialistes chargés de la relation entre toutes les formes d’art, de culture, de patrimoine et les populations.









Centre d'Apprentissage des Langues de l'Université de Provence, Aix-Marseille I (CALUP) / FR
Le Centre d’Apprentissage de Langues (CAL) est un lieu de rencontre où se côtoient la réflexion des personnels et celle des utilisateurs, qui arrivent avec des pratiques et des attitudes héritées du passé.







Institut des Applications Avancées de l'Internet de Marseille (IAAI) / FR
l’IAAI a pour objectif de former en deux ans des spécialistes des services associés à l’Internet capable d’apporter des réponses technologiques qui intègrent les aspects économique, juridique, social et humain, permettant une approche par les usages.


FORUM – SKIN 10/2016 – Crystal Houses, Amsterdam/NL



Beim Crystal Houses verbanden MVRDV modernste Glasbautechnik mit traditionellem Backsteinbau, um eine Geschäftsfassade mit maximaler Transparenz zu schaffen © Daria Scagliola & Stijn Brakkee

Glanzvolle Transparenz
Die P. C. Hooftstraat – benannt nach dem niederländischen Historiker und Dichter Pieter Corneliszoon Hooft – ist die teuerste Shoppingstraße der Niederlande. Sie liegt in Amsterdam, außerhalb des Grachtenviertels, in unmittelbarer Nähe des Vondelpark und unweit des Museumplein. Hier reiht sich in der von klassischen Amsterdamer Giebelfronten dominierten Straße ein internationaler Flagshipstore an den nächsten.

Text Michael Koller

Für die Neugestaltung des hier angesiedelten Shops des Luxslabels Chanel sollten zwei alte Häuser durch zwei neue, etwas höhere Gebäude, die das Amsterdamer Architekturbüro Gietermans & Van Dijk für den Bauherrn Warenar Real Estate entwickelt hatte, mit klassischer Amsterdamer Backsteinfassade ersetzt werden. Allerdings war der Bauherr mit der Architektur und Ausstrahlung des genehmigten Neubaus nicht wirklich zufrieden. Ihm schwebte ein Gebäude mit Mehrwert vor, das mit den charakterlosen, meist in einem historisierenden Stil nachgebauten Backstein-Reihenhäusern mit ihren ebenerdigen Schaufenstern brechen sollte. Auf der Suche nach einer neuen, innovativen Idee kontaktierte Warenar deshalb MVRDV, mit denen man bereits an anderen Projekten zusammengearbeitet hatte.

Von der Seite gesehen, verliert die Fassade zum Teil ihre Transparenz © Daria Scagliola & Stijn Brakkee

VORBILDPROJEKT MIT AUSSTRAHLUNG
Die Herausforderung für MVRDV bestand darin, ein Gebäudeelement rund um den Neubau zu entwickeln, das die traditionellen Amsterdamer Backsteinhäuser mit zeitgenössischer Architektur verbindet, Modernität und Luxus ausstrahlt und außerdem auch noch über maximale Transparenz der Auslagenfront verfügt, ohne dennoch austauschbar und charakterlos zu sein.
Nach ersten Tests mit Materialien wie Polycarbonat, gefärbtem Triplex oder Gießharz entschied man sich schließlich, das Potenzial von Glasziegeln als Baustoff für die neue Straßenfront genauer zu untersuchen, da man damit dem Bau einer traditionellen Backsteinfassade am ehesten zu entsprechen meinte. Die Intentionen des Bauherrn und der Architekten stießen bei der städtischen Stadtgestaltungs-Kommission auf große Resonanz, mit der Auflage, im Obergeschoß Wohnungen vorzusehen.

Vor allem für den Übergang zwischen Glas- und Tonziegel und die Fensterrahmenanschlüsse mussten etliche Ziegel mit Sondermaßen gegossen werden © MVRDV

KEINEN MILLIMETER SPIELRAUM
Nach der Prüfung verschiedener bereits auf dem Markt erhältlicher Produkte entschloss man sich, die Machbarkeitsstudien zusammen mit dem Glashersteller Vetreria Resanese aus Treviso Italien, der TU-Delft und dem niederländischen Büro ABT als Tragwerksplaner voranzutreiben. Die Herausforderungen waren vielfältiger Natur:
   • Wie kann man die handgemachten, einzigartigen Glasziegel mit all den gewünschten, visuellen Unregelmäßigkeiten, wie eingeschlossene Bläschen oder Faser, etc. in großer Auflage – insgesamt wurden letztlich 7.000 Glasziegel hergestellt – mit identischen Abmessungen produzieren?
    • Welcher Klebstoff, der sich auch unter Sonneneinstrahlung nicht verändert, muss für die Verbindung wie und wo aufgebracht werden?
    • Und wie kann man die Mauer letztlich vor Ort errichten?

Fensteranschluss © MVRDV

Von der insgesamt rund dreieinhalb Jahre dauernden Projektdauer (von der ersten Idee bis zur Fertigstellung) wurden zirka eineinhalb Jahre für das Finden und Entwickeln der passenden Glasziegel, des geeigneten Klebstoffs und des entsprechenden Produktionsprozesses benötigt. Entstanden sind die beiden „Crystal Houses“ mit einer soliden, 21 Zentimeter dicken Hülle aus Glasziegeln mit einem Gewicht von etwa 2.500 kg/m³, die über Dehnfugen an den Seiten und an der Oberkante an die benachbarten Gebäudeteile angeschlossen wurde.
Bei der Produktion der Glasziegel bestand die Kunst darin, herauszufinden, wie oft die Glasziegel bis zu welcher Temperatur erhitzt, wie lange sie gebrannt und mit welcher Geschwindigkeit sie abgekühlt werden müssen, um zu verhindern, dass es zur Kristallbildung kommt, dass die Ziegel brechen oder dass das Glas während des Abkühlens zu stark schrumpft. Um die leichten Mulden, die sich während des Abkühlprozesses an der Oberseite bildeten wegzubekommen, entschied man sich schließlich dafür, die Ziegel größer zu gießen und anschließend mit einer CNC-Maschine auf die exakte Größe zuzuschneiden und zu polieren. Alle Glasziegel wurden sowohl bei Vetreria Resanese als auch an der TU-Delft an fünf Punkten auf ihre exakte Dicke gemessen, bevor sie zur Verwendung freigegeben wurden.


Jeder Glasziegel wurde in Resana handgegossen © Poesia

Mit dem Klebstoff Delo wurde ein Produkt gefunden, das aufgrund seiner Bindefähigkeit, Härte, Lichtdurchlässigkeit und seinem Widerstand gegen Verfärbung unter UV-Licht- Einwirkung den Qualitäten der Glasziegel entsprach. Um eine optimale Haftungsfähigkeit zu entwickeln, durfte er allerdings nur in einer Dicke von 0,25 Millimeter aufgetragen werden, wodurch es de facto keinen Spielraum für Ungenauigkeiten bei der Dicke der Glassteine geben durfte.

BAUSTELLE ALS LABORATORIUM
Aufgrund des fehlenden Spielraums musste auch beim Bau der Mauer mit größter Präzision vorgegangen werden. Zu Beginn der Bauarbeiten an der Glasfassade war der Rest des Gebäudes bereits durch Gietermans & Van Dijk fertiggestellt worden. Die Backsteinfassade des Wohngeschoßes über dem Geschäft wurde von einer Stahlbalkenkonstruktion abgehängt und ließ darunter eine etwa elf Meter lange und neun Meter hohe Fassadenöffnung frei.


Die Baustelle glich einem Laboratorium © MVRDV

Die mit weißen Planen abgedeckte Baustelle ähnelte einem Laboratorium, nicht zuletzt, da man eigentlich keine Erfahrung mit dem Bau einer derartigen Fassade hatte. Aus Sicherheitsgründen wurde die Glasfassade auf einem hinter Glasplatten verborgenen Betonsockel aufgebaut, wobei eine mit Stellschrauben versehene Edelstahlplatte für eine exakte Horizontalität sorgt. Zu Beginn der Arbeiten konnte das aus vier Arbeitern bestehende Team nur zwischen 50 und 60 Ziegel pro Tag versetzen.
Nicht nur das Reinigen der Glasziegel, sondern auch das Aufbringen des Klebstoffs mittels einer speziell von der TUDelft entwickelten Matrize, die eine ungleichmäßige Verteilung und Überläufe des Klebstoffs verhinderte, kosteten viel Zeit. Die stehenden Fugen wurden nicht verklebt, weil der Klebstoff an den Unterkanten der Glasziegel zusammengeronnen wäre. Nach dem Anlernen eines zweiten Teams beschleunigte sich allerdings der Bauprozess. Da kein geeigneter Klebstoff zur Verbindung der Glasziegel mit den Tonziegeln für den Übergangsbereich gefunden werden konnte und das Verhalten der beiden Materialien unter Wärme- bzw. Kälteeinwirkung unterschiedlich ist, entschloss man sich schließlich, auch hier die Backsteine aus Glas zu fertigen. Um den Eindruck von Backsteinen zu erzeugen, wurden auf die etwas mehr beschnittenen Glasziegel Verblendungen aus Tonziegeln geklebt.

Die Glasziegel wurden auf der Baustelle unter UV-Licht miteinander verklebt © MVRDV 

Die glänzende Glasfassade wird mittlerweile unweigerlich mit der Marke Chanel und deren Produkten assoziiert. Paradox dabei scheint dann doch, dass Chanel vorhat, dieses Geschäftslokal lediglich für die Dauer der Umbauarbeiten des nahen, in derselben Straße gelegenen, eigenen Flagshipstores als temporärer Mieter zu nutzen.

PROJEKTDATEN
Crystal Houses, Amsterdam, NL

Bauherr: Warenar Real Estate, Amsterdam/NL (http://warenar.eu)
Architektur: MVRDV: Winy Maas, Gijs Rikken, Mick van Gemert, (Renske v/d Stoep), Rotterdam/NL (www.mvrdv.nl)
Gietermans & Van Dijk: Wim Gietermans, Arjan Bakker, Tugrul Avuçlu, Amsterdam/NL (www.gietermans.nl)
Forschungsarbeit TU-Delft: Frederic A. Veer, Faidra Oikonomopoulou, Telesilla Bristogianni
Tragwerksplanung: Brouwer & Kok - Gebäude (www.brouwer-kok.nl) / ABT - Glassteinfassade (www.abt.eu)
Nutzflächen: 620 m² Geschäftsfläche, 220 m² Wohnfläche
Fertigstellung: April 2016
Hersteller Glasziegelsteine: Vetreria Resanese, Resana/IT (www.spaziopoesia.it, www.vetreriaresanese.it)
Produkt Glasziegel: POESIA® (Marke: Vetreria Resanese)
Glasstein-Kleber: Delo Industrie Klebstoffe GmbH & Co, Offenbach/DE (www.delo.de)

Architektur & BauFORUM

FORUM – SKIN 10/2016 – Hipark Hotel Residence, Paris/FR


Die turmartige Nordfassade mit ihrem scheinbar zufälligen Raster aus Grün-, Blau-, Grau- und Weißtönen scheint sich förmlich an den Straßenverlauf des Boulevard Périphérique zu schmiegen © Luc Boegly

Schnittiger Equilibrist
METALLFASSADE
Schwarz macht schlank, heißt es. Horizontale Linien betonen die Breite, vertikale Linie die Höhe. Lässt man die Horizontalen Linien aber in unterschiedlichen Farben zur oberen Gebäudekante hin immer heller werden, gelingt es, einem Baukörper – wie jenem des Hipark Hotels aus der Feder der Pariser Architektin Manuelle Gautrand – dessen Mitte etwas aus der Form geraten schein, eine durchaus dynamische Erscheinung zu verleihen.

Text Michael Koller

Eingeklemmt zwischen dem Boulevard Périphérique – von dem es nur durch die Lärmschutzwand getrennt wird – und der mit mächtigen Platanen gesäumten neuen Straßenbahntrasse entlang des Boulevard d‘Indochine, wirkt die Hotelfassade wie ein Spiegelbild der sie umgebenden Geschwindigkeit und Bewegung. Der Eindruck der Bewegung wird durch den Einschnitt des Baukörpers am Übergang von Hotel zum benachbarten Studentenheim und seine schlanke Taille verstärkt. Die geneigten Fassaden lösen das Gebäude aus der Banalität der Bauaufgabe. Durch die schmale und hohe nördliche Stirnseite mit Haupteingang und das Verhältnis zwischen Höhe und Breite der langgestreckten Parzelle erhält der 10-geschoßige Bau einen turmhaften Charakter.


Die Panoramafenster der Hotelsuiten in den beiden obersten Geschoßen erlauben einen ungewohnt guten Blick auf den Périphérique © Luc Boegly

Manuelle Gautrand entwickelte das Gebäudevolumen aus einer Vielzahl von Randbedingungen: so war zwischen Gebäude und Lärmschutzwand eine Zufahrtsstraße für Instandhaltungszwecke einzurichten. Sie dient gleichzeitig als Ausfahrt der Tiefgarage, die den gesamten Komplex unterkellert. Sie ist auch Feuerwehrzufahrt zu den Nachbargebäuden. In der Planungsphase wurde der Bau zunehmend zugunsten der Nachbargebäude verkürzt. Um die verlorengegangenen Flächen für die Hotelzimmer zurückzugewinnen, beschloss man das Gebäude in der Mitte ausladender zu gestalten.

Die horizontale, nach oben immer heller werdenden Linien betonen die Länge des Bauwerks © Luc Boegly

ABSTRAHIERTE LANDSCHAFT
Die Grüntöne der Fassade erinnern unweigerlich an das Unternehmen BNP Paribas Real Estate, das die Hipark Hotels entwickelt und betreibt aber auch an die Grüntöne der vorbeifahrenden Straßenbahn. Das Farbkonzept der Aluminiumfassade ist aber viel subtiler und entstand in Anlehnung an den Baumbestand entlang des Boulevard d’Indochine, eine üppige Bepflanzung, die in Paris selten genug zu finden ist. Die Architektin suchte nach einem entsprechenden Landschaftsbild, das man in einzelne Pixel auflöste. Aus dieser Abstraktion entstand ein unregelmäßiges, nicht kontinuierliches Raster aus Grün-, Blau-, Grau- und Weißtönen. Ein zweiter Parameter der Gestaltung war die Tatsache, dass helle Flächen aufgrund der starken Luftverschmutzung schnell ergrauen. So bestand Gautrand auf der Verwendung dunkler, satter Grüntöne im unteren Gebäudebereich, sowie an der Seite der Ringautobahn. Auf Straßenniveau dominieren daher eher dunkle Töne, die nach oben hin immer heller werden bis sie sich mit dem Graublau der Wolken vermischen. Für einen perfekten Übergang zum weißen Nachbarbau hin werden die Farben auch hier immer heller. Versetzt und scheinbar wie zufällig gesetzte Farbtöne erzeugen ein diffuses, gleichzeitig aber kompaktes Gesamtbild der Fassadenflächen.

Die geneigten Fassaden und die Farbkomposition lösen das Gebäude aus der Banalität der Bauaufgabe und machen es zum Ankerpunkt im Stadtrenovierungsgebiet zwischen der Porte de Pantin und der Porte Chaumont © Luc Boegly

DIE LIEBE ZUM DETAIL
Die einbrennlackierten Aluminiumtafeln sind grundsätzlich alle gleich lang, wodurch Fugen und Stöße horizontal wie vertikal in einer Linie durchlaufen. Unterbrochen wird diese einheitliche Linearität nur durch die unregelmäßig angeordneten Fenster und die Türen für die Feuerwehrzufahrt an der Fassade zum Boulevard d’Indochine sowie durch die Gebäudeknicke. Zusätzlich zum vertikalen Farbverlauf verändern sich die Oberflächen der Aluminiumplatten von matt im Erdgeschoßbereich zu hochglänzend in den oberen Geschoßen. Dies erklärt sich zum einen aus der zu erwartenden Verschmutzung und zum anderen aus dem Wunsch, das Sonnenlicht so stark wie möglich an den Fassaden reflektieren zu lassen. Auffallend ist, dass die Aluminiumpaneele an den diagonal verlaufenden Gebäudeknicken fugenlos durchlaufen und ebenso wie die länglichen Fenster, die Panoramablicke auf die Stadt ermöglichen, die Horizontalität verstärken. Mit der Wahl eines länglichen, schmalen Plattenformats erhöht sich aber auch die Steifigkeit des Aluminiums, womit die Architektin möglichen Verformungen bei Transport und Montage vorbeugte. Die große Ausnahme bezüglich der Fenster bilden die großzügigen Öffnungen in den beiden obersten Etagen, wo ursprünglich das Restaurant mit Fernblick auf die Stadt vorgesehen war und hinter denen sich heute Hotelsuiten befinden.


Um ein schnelles Ergrauen der Fassade aufgrund der starken Luftverschmutzung zu verhindern, verwendete Manuelle Gautrand entlang der Ringautobahn dunkle, satte Grüntöne © Luc Boegly

Als Sonnenschutz und zur Raumverdunkelung dienen innenliegende Vorhänge. Außenliegende Jalousien waren aufgrund der Fassadenausrichtung sowie aufgrund der relativ kleinen Fensterformate nicht notwendig. Die Dreischeiben-Fixverglasung an der Ostseite blendet jeglichen Autolärm aus, während die Fenster mit Zweischeiben-Isolierverglasung zum Boulevard kippbar sind. Durch perfekt gefertigte Anschlüsse verschwinden die breiten Fensterrahmen geschickt hinter den Metallpaneelen.
Es überrascht, wie es Manuelle Gautrand gelungen ist, aus dem sonst eher banalen gestalterischen Programm einer Hotelkette ein formal interessantes Gebäude zu machen. Wie bei anderen ihrer Projekte versuchte sie auch hier durch die Schichtung der Fassade unsere Wahrnehmung zu täuschen, was an der schmalen und exponierten Stirnseite besonders gut zu erkennen ist.
Querschnitt © Manuelle Gautrand Architecture

PROJEKTDATEN
Hipark Hotel Residence, Paris la Villette, F

Bauherr: BNP Paribas Immobilier, Paris/F (www.realestate.bnpparibas.fr)
Architektur: Manuelle Gautrand Architecture: Manuelle Gautrand, Cécile Ortolo, Paris/F (www.manuelle-gautrand.com)
Innenarchitektur: Didier Gomez Interior Design, Paris/F (www.didiergomez.com)
Tragwerksplanung: SYNA4
Fassadenplanung: VP & Green, Paris/F (www.vpgreen.fr)
Bauaufgabe: 4* Touristenresidenz mit 125 Studios,Lobby, Restaurant, Fitnessbereich
Gesamtfläche: 5.500 m2
Wettbewerb: 2009
Baubeginn: Anfang 2014
Fertigstellung: März 2016
Baukosten: 9,5 Mio. netto
Hersteller Aluminiumfassade: Alu Design, Le Plessis Trévise/F (www.aludesign.ro)
Hersteller Glasbauelemente: Saint-Gobain, Courbevoie/F (www.saint-gobin-glass.com)

Architektur & BauFORUM

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